Winfried Croon wurde 1933 in Merzig geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Romanistik in München, Mainz und Paris und promovierte 1960 über Henry de Montherlant. Von 1966 bis 1996 war er Fachleiter für Französisch an den Studienseminaren Kaiserslautern und Trier. Er lebt in Trier und Remiremont (Frankreich). Neben Arbeiten zur Didaktik der Fremdsprachen veröffentlichte er Romane und Erzählungen wie Domsta Domsta (1986), Auszeit (1993), Der Zustand Omega (1995), Ikksens ABC (1997), Katzen in Elsinor (1999), Transit (2000), Krater (2001), Nicolas und Joséphine (2002), Ein Schattenmann (2003), Dabbelju scheitert (2004), Gespenster (2005), Nach Timbuktu (2006).