Thomas Glavinic, geboren 1972 in Graz, wurde bereits für seinen 1998 erschienen Debütroman „Carl Haffners Liebe zum Unentschieden“ mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Doch erst sein vierter Roman „Wie man leben soll“ verschaffte ihm auch jenseits der Feuilletons Bekanntheit. Die Schauplätze seines fünften Roman „Die Arbeit der Nacht“ besucht der Autor zusammen mit Wolfgang Tischer vom Literaturcafé noch einmal in Wien, um dort Auszüge zu lesen und über das Buch zu diskutieren. Das Ergebnis ist ein hörenswerter Podcast zum Buch.