Inhalt des Buches: Elternhaus und Kinderzeit / Vater wird arbeitslos / Hitler an der Macht / Katholiken in Gewissenskonflkt / Enzyklika mit "Brennender Sorge" / Orginelle Pädagogen
Hitler zum Thema Schulbildung / Rassenkunde als neues Fach / Was kostet den Staat ein Geisteskranker ? / Pius XII. und die Juden / "Lebensborn" Züchtung einer reinrassigen Elite / Die deutsche Frau schminkt sich nicht und raucht nicht / Schule und Hitlerjugend / Deutsche und "entartete Kunst" / Geschichte des jüdischen Volkes anhand von historischen Quellen.
Über den Autor:
Der Verfasser ist am 16.September 1923 in Zurnhausen, Landkreis Freising, geboren als drittes Kind einer Arbeiterfamilie. Schulbildung: 4 Jahre Volksschule, 8 Jahre humanistisches Gymnasium in Weiden (Oberpfalz) und in Freising bis zum Abitur. Miltärdienst von 1942 bis 1945, anschließend in englischer und amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1952 Studium der klassischen Philologie und Geschichte an der Universität Heidelberg und München. Von 1953 bis 1965 Lehrer am humanistischen Gymnasium der Benediktiner in Scheyern und dann bis 1983 am Irmengardgymnasium auf der Fraueninsel im Chiemsee. Seit 1959 mit Roswitha, geb. Heilmayr verheiratet, drei Kinder, Wohnhaft in Rimsting am Chiemsee.
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Albert Lachner Das Greddachhaus Gedanken und Kindheitserlebnisse eines Proletarierbuben in der Zeit des Nationalsozialismus. Books on Demand GmbH 231 Seiten, EUR 14,80 ISBN 3-8334-0513-9