An die Frauen in seinem Leben hat er gedacht, als er seine Gedichte zu Papier brachte. An die Jugendliebe, die Tanzstundenbegegnung, die Geliebte, die Kollegin. Aber er zeichnet auch ihm Fremde und greift auf mythologische Frauengestalten zurück, bringt den erotischen Duft der Vergangenheit und der Natur nahe.
André Pfoertner setzt sich in seinem Gedichtband "Cogitative Erotik" mit den verschiedenen erotischen Ausstrahlungen verschiedener Frauen auseinander. Die Sammlung bietet in ihrer Gesamtheit ein großes Bild der Weiblichkeit und der Natur. Hier kann man eintauchen in die sinnliche Sprache der Poesie.
Sie kennen keine Eile und kein "Muss", Jedoch die Sicherheit des "Irgendwann". Mit soviel Liebe, Zärtlichkeit, Genuss. Spiel'n sie das schöne Spiel von Frau und Mann.
Über den Autor
Ich wurde am 12. Januar 1972 in Basel geboren und maturierte am 20. Juni 1991 am Humanistischen Gymnasium ebendort. Danach absolvierte ich von November 1991 bis Januar 1997 ein Studium der allgemeinen Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Hauptfach), der Volkswirtschaftslehre und Soziologie (Nebenfächer) an der Universität Basel, mit einem Auslandsjahr 1993/94 an der Universität Wien. Von Oktober 1997 bis Juli 1999 verfasste ich an der Universität Wien meine Dissertation "Amerikanisierung der Betriebswirtschaftslehre im deutschsprachigen Raum". Von Februar 2000 bis Juli 2001 war ich an der Universität Wien in diverse historische Projekte u.a. zur österreichischen Identität ("Österreichische Gedächtnisorte") eingebunden. Seit dem 1. August 2001 arbeite ich im Anlagefondsbereich in Bern.