Die Stiftung Buchkunst hat die schönsten deutschen Bücher 2001 prämiert. In der Kategorie Allgemeine Literaturwurden ausgezeichnet "Mutter Courage und ihre Kinder" von Berthold Brecht, "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius, "Des Esels zweites Ohr" von Florian Fischer, "Ironische Verse" von Erich Kästner, "MutterKind" von Jayne Anne Phillips, "Begriffsstudio 1969 – 2001" von Monika Rinck, "Schachtelhalme" von Peter Rühmkorf und "Die Stadt der Blinden" von José Saramago.
In der Gruppe 2, Wissenschaftliche Bücher wurden die Werke "Chartres. Schöpfungsbau und Ideenwelt im Herzen Europas" von Roland Halfen, "The Index of Japanese Sword Fittings and Associated Artists" von Robert E. Haynes, "Minimally Invasive Abdominal Surgery" von K. Kremer, W. Platzer, H.-W. Schreiber, F. M. Steichen, "Manual of Aesthetic Surgery 1" von Werner L. Mang und "Anatomie und Physiologie" von Udo M. Spornitz prämiert. In der Kategorie Sachbücher "Am Ende des Lichts" von Walter Aue, "Leerzeit" von mehreren Autoren, "HipHop XXL" Heide Buhmann und Hanspeter Haeseler, "Internationaler Musikwettbewerb der ARD München" von Ingeborg Krause, "Günther Uecker" von de Kunstsammlenr zu Weimar, "Orten. Regionen und Zentren" von Günter-Heinz Prager, "Werter Genosse und die Maliks haben beschlossen..." von U. Sinclair, W. Herzfelde, H. Zur Mühlen.
In der Kategorie Taschenbücher wurden prämiert "Nichts, das ist" von Oswald Egger, "Abblocken" von Dan Kavanagh, "Hungrig bin ich, will deinen Mund" von Pablo Neruda, "Und wenn ich falle?" von Marie-Thérèse Schins, "Kopf und Kragen" von Feridun Zaimoglu.
"Neo Rauch: Randgebiet" von Klaus Werner, "Kiosk" von Robert Lebeck und Bodo von Dewitz, "Lingua Grafica" von Mutabor Design und "JVA" von Andrea Seppi und Steffen Junghans wurden in der Kategorie Kunst- und Fotobücher ausgezeichnet.
In der Gruppe Kinder- und Jugendbücher wurden ausgezeichnet "Es war eine dunkle und stürmische Nacht" von Jutta Bauer und Arnhild Kantelhardt, "Opas Engel" von Jutta Bauer, "Herr Fuchs mag Bücher" von Franziska Biermann, "Mama ist groß wie ein Turm" von Brigitte Schär und Jacky Gleich und "Kommissar Pillermeier und die falschen Weihnachtsmänner" von Lilli Thal.
In der Gruppe Schulbücher wählte die Stiftung die Werke "Duden. Lernen lernen – Lerntipps" von Martin Asmussen und "Rechenwege Klasse 4" von Friedhelm Käpnick. Die Bücher "Zehn Jahre Leipziger Bibliophilen-Abend" von Herbert Kästner und "Washi – Tradition und Kunst des Japanpapiers" von Mariko Takagi wurden als Bibliophile Ausgaben prämiert. Des Weiteren prämierte die Stiftung noch Bücher die nicht im Handel sind.
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