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Belletristik
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Geschrieben von Soraya Levin
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Donnerstag, 28. Februar 2008 |
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„Liebeserklärungen einer Reisenden“, ein Auszug aus hunderten von Reisefeuilletons Annemarie Schwarzenbachs, ist eine bewegende Reise durch fremde Kulturen und Länder wie Afghanistan, Syrien, Persien, Marokko, dem Kongo, der Baleareninsel Mallorca, der Stadt Danzig und New York.
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Fremdsprachen
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Geschrieben von Birgit Erwin
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Donnerstag, 28. Februar 2008 |
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London: Love at second sight
Amelie und Ellen Joe sind beste Freundinnen, die alles gemeinsam durchmachen, auch Amelies leidenschaftliche Verliebtheit in Rico, den Sänger der englischen Boyband Electric Boys. Als ihr großer Schwarm zu einem Konzert nach Darmstadt kommt, ist Amelie überzeugt, dass ihre Träume wahr werden.
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Kinder-/Jugendbuch
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Geschrieben von Birte Ziemann
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
Conni fährt mit ihren Freundinnen Anna und Billi aufs Land zu Annika, um in den Sommerferien nicht nur zu Hause zu sitzen und sich zu langweilen. Die vier Mädchen wollen zelten und sich um das kleine Lämmchen kümmern, das Annika mit der Flasche füttert. Doch statt eines erholsamen und ruhigen Aufenthaltes, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse.
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Sonstiges
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Geschrieben von Heike Geilen
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
Der Orpheus alles heimlichen Elendes
Tragik und Liebe als zentrales Leitmotiv in den Werken des großen Richard Wagner
Konzertführer gibt es am großen Buchmarkt viele, vom hunderte Seiten starken bis zur kleinen Broschüre.
Wohl einzigartig in ihrer Machart, verlegt der kleine Auricula Verlag aus Berlin seit 2001 die Reihe "Klassik(ver)führer". Fünf informative und - mittels ausgewählter Klangbeispiele - musikalische Hörbücher mit den schönsten Themen der klassischen Musik, die in einer ausgewogenen Mischung aus Musikstücken und Kurzkommentaren Klassikneulinge, als auch interessierte Laien ansprechen, sind mittlerweile erschienen.
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Krimi / Thriller
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Geschrieben von Jörg von Bilavsky
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Freitag, 15. Februar 2008 |
Adenauer-Zeit ist Krimi-Zeit
Was waren die 1950er Jahre doch für anstrengende Zeiten. Das deutsche Volk arbeitete fleißig am Wirtschaftswunder und sehnte sich am wohlverdienten Feierabend nach spannender Unterhaltung. Die war damals vor allem im Kino und im Rundfunk zu haben. Und da spielte mittlerweile auch der Krimi eine Hauptrolle. Nur mit der verbrecherischen Vergangenheit oder der geschönten Gegenwart durften die gruseligen Geschichten nichts zu tun haben. Die Flucht der Deutschen aus der harten Realität machte die Krimis eines Edgar Wallace und Francis Durbridge so ungemein erfolgreich. Solange das Verbrechen seine Heimstatt im nebelverhangenen London hatte und die Detektive sich als wahre oder vermeintliche Gentlemen ausgaben, war die Welt in Ordnung.
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