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Geschrieben von Heike Geilen
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Dienstag, 07. Oktober 2008 |
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"Aber ma hat die Größe gespürt!"
"Satire ist die Kunst, einem anderen so auf den Fuß zu treten, dass er es merkt, aber nicht aufschreit." Diese Worte stammen aus dem Mund eines "rücksichtslosen anarchistischen Provokateurs", wie die einen meinten. Andere wiederum sahen in ihm einen "der zartesten, sanftesten, verletzlichsten Menschen mit einem deutlichen Hang zur Selbstzerstörung." Wahrscheinlich ist in beiden Aussagen die Wahrheit über ihn versteckt. Gemeint ist der 1928 in Wien geborene und 1986 viel zu früh verstorbene Schauspieler, Satiriker, Schriftsteller, Rezitator und erfolgreichste österreichische Kabarettist der fünfziger Jahre: Helmut Qualtinger.Bei Diogenes ist eine CD mit einigen seiner legendären Aufnahmen und Liveauftritten herausgekommen, die an "Herrn Karl" erinnern, der am 08. Oktober 2008 80 Jahre alt geworden wäre
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Geschrieben von Heike Geilen
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Dienstag, 30. September 2008 |
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Die Sehnsucht nach einem guten Wort ist erfüllbar!
Deutsch ist in den letzten Jahren mehr und mehr stiefmütterlich behandelt worden. Es scheint der Gegenwart nicht mehr zu entsprechen. Zumeist englische Wörter - die sogenannten Anglizismen - treten an die Stelle der eigenen Muttersprache. Doch die deutsche Sprache ist eine der großen Kultursprachen des Abendlands. Sie ist die meistgesprochene Sprache in der Europäischen Union und nach Englisch und Spanisch die meistgelernte Fremdsprache der Welt. Im poetischen Sinne kann man sie gar als das "Sammelbecken der Weltliteratur" bezeichnen: Seit 200 Jahren werden in keine andere Sprache so viele Bücher übersetzt wie in die deutsche, auch heute noch.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Dienstag, 09. September 2008 |
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Das (all)tägliche "Blaue Wunder" in Dresden erleben
"Die Dresdner fragen einen gar nicht, ob einem die Stadt gefällt", stellte Umberto Eco bei einem Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt fest. "Sie sagen es einem."
Gerne wird auch Erich Kästner zitiert, der in seinem berühmten Büchlein "Als ich ein kleiner Junge war" schrieb: "Ich mußte, was schön sei, nicht erst aus Büchern lernen. Nicht in der Schule, und nicht auf der Universität. Ich durfte die Schönheit einatmen wie Försterkinder die Waldluft."
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Geschrieben von Heike Geilen
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
Der Orpheus alles heimlichen Elendes
Tragik und Liebe als zentrales Leitmotiv in den Werken des großen Richard Wagner
Konzertführer gibt es am großen Buchmarkt viele, vom hunderte Seiten starken bis zur kleinen Broschüre.
Wohl einzigartig in ihrer Machart, verlegt der kleine Auricula Verlag aus Berlin seit 2001 die Reihe "Klassik(ver)führer". Fünf informative und - mittels ausgewählter Klangbeispiele - musikalische Hörbücher mit den schönsten Themen der klassischen Musik, die in einer ausgewogenen Mischung aus Musikstücken und Kurzkommentaren Klassikneulinge, als auch interessierte Laien ansprechen, sind mittlerweile erschienen.
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Geschrieben von Dominik Nüse
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Freitag, 15. Februar 2008 |
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Muss man masochistisch veranlagt sein, um sich eine ganze Stunde rumkommandieren zu lassen?!? Was nur eine Stunde, mag da manch einer, insbesondere manch ein Obergefreiter, sagen – aber die aktuelle und die nach "Morgen, Ihr Luschen!" und "Blümchensex" dritte CD von Ausbilder Schmidt, die auf den pittoresken Namen Drecksack hört, geht schon ein wenig in die Richtung Masochismus.
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