|
|
Geschrieben von Jörg von Bilavsky
|
|
Freitag, 19. September 2008 |
Unheimlich heimelig
Der ARD-Tatort als spannende und stimmungsvolle Hörspiel-Reihe
Ob Frankfurt, Dresden oder München. Der ARD-Tatort ist fast überall in Deutschland zu Hause. Nur im Radio war er es Anfang diesen Jahres noch nicht. Ein Glück hat sich das geändert. Denn was man etwa aus den Studios Hamburg, Stuttgart, Köln oder Leipzig zu hören bekommt, kann sich durchaus "sehen" lassen. Vier der mittlerweile neun produzierten Sendungen gibt es jetzt auch auf CD. Wer also die ersten Folgen in den öffentlich-rechtlichen Programmen verpasst hat, kann sich nun den heimischen CD-Player anschalten und sich in den Harz, die Lüneburger Heide, den Schwarzwald oder das schicke Düsseldorf versetzen lassen. In die deutsche Provinz, wo das Verbrechen ebenso heimisch ist wie in den Großstädten, mit ihren hohen Kriminalitätsraten.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Dominik Nüse
|
|
Freitag, 22. August 2008 |
|
Es gibt Bücher, die man, läse man sie, sofort in die Ecke schmeißen würde, weil das, was man da gerade liest, nicht mehr als der hinterletzte Humbug ist. Ein solches Buch ist Die Menschenleserin des amerikanisches Autors Jeffrey Deaver, der Auftaktband einer neuen Reihe um Kathryn Dance, Mutter, Witwe und leidenschaftliche Sammlerin von amerikanischer Volksmusik und natürlich auch Verhörspezialistin beim "California Bureau of Investigation".
weiter … |
|
|
Geschrieben von Barbara Wegmann
|
|
Freitag, 18. Juli 2008 |
Absolut unbestritten: das ist eine tolle Stimme und sie wird auch nach 590 Minuten auf 8 CDs nicht müde. Da sind keine Durchhänger und Längen- außer denen die textbedingt sind- und man wird der Stimme auch nicht überdrüssig. Jochen Striebeck, Schauspieler und Synchronsprecher, liest klasse und professionell. Da ist aber auch ein "Aber":
weiter … |
|
|
Geschrieben von Wolfgang Haan
|
|
Dienstag, 15. Juli 2008 |
|
Prägnant Distanz vermittelt und Leben verliehen
Louise Cantor möchte anlässlich eines ihrer seltenen Besuche in Schweden ihren Sohn Henrik besuchen. Doch aus der vergnüglichen Wiedersehensfeier wird eine Trauerfeier, denn sie findet ihren Sohn tot in der Wohnung auf. Doch an den von der Polizei festgestellten Selbstmord weigert sich die Mutter zu glauben und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Dass dies keine so gute Idee ist, muss sie leider bald feststellen.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Jörg von Bilavsky
|
|
Dienstag, 08. Juli 2008 |
Späte Rache
Fünf Tote, kein Motiv, keine Verdächtigen. Kein guter Start für Kult-Kommissar Wallander, dessen Ermittlungen in „Eiskalt wie der Tod“ erst mal ins Leere laufen. Bevor er die entscheidenden Hinweise schließlich in der Vergangenheit der grausam zugerichteten Opfer ausfindig macht. Denn zunächst scheint es zwischen den systematisch geplanten Morden keinen Zusammenhang zu geben. Doch drei von ihnen teilten ein fürchterliches Geheimnis, dass Wallander schließlich auf die Spur der Täter führt.
weiter … |
|
|
|
!<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 ( von 46 ) |