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Geschrieben von Jürgen Graf
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Freitag, 30. März 2007 |
Eine Einführung zu schreiben ist eine Gewissensfrage – insbesondere, wenn sie ein so weitverzweigtes Thema wie die Erzähltheorie (Narratologie) mit ihrer nahezu unüberschaubaren Unzahl an Theorie-Konzepten behandelt. Soll man in die Breite gehen, um einen möglichst großen Überblick über das Theoriefeld zu gewährleisten, oder soll man eher das Blickfeld auf einige zentrale Theorien beschränken und dafür mit Präzision in die Tiefe gehen? Monika Fludernik entschied sich in ihrer Einführung in die Erzähltheorie eindeutig für die Breite: In einer zeitgemäßen Zusammenstellung fächert sie das Panorama der wichtigsten Begriffe, Konzeptionen und Vertreter auf – allerdings häufig auf Kosten der Prägnanz.
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Geschrieben von Jürgen Graf
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Donnerstag, 15. März 2007 |
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Von der Romantik bis zur Gegenwart
Die „Geschichte des Dramas“ könnte auch das „Drama der Geschichte“ heißen - denn Erika Fischer-Lichte setzt ihren Akzent auf das Wechselspiel zwischen historischen, sozialgeschichtlichen und ästhetischen Prozessen. Sie illustriert in ihrem zweibändigen Werk, wie die Gesellschaft im Theater sich selbst findet und wie sich in der Entfaltung der Bühnenkunst stets auch die Entwicklung der Kulturgeschichte des Abendlandes abbildet.
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Geschrieben von Roland Tremmel
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Donnerstag, 11. Januar 2007 |
Die "Emblemata" sind zum ersten Mal 1967 erschienen und die aktuelle Ausgabe unterscheidet sich vom nunmehr 40 Jahre alten Original lediglich im etwas kleiner gehaltenen Format. Wie schon die Erstausgabe umfasst das "Handbuch zur Sinnbildkunst des XVI. und XVII. Jahrhunderts" eine Auswahl von über 4000 Emblemen, die 47 verschiedenen europäischen Emblembüchern beider Jahrhunderte entnommen sind.
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Geschrieben von Heike Rau
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Mittwoch, 06. Dezember 2006 |
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Für Schüler mit Schwächen in Mathematik sind Lernvitamine genau das Richtige. Damit wird man ordentlich fit gemacht für schulische Anforderungen. Der Video-Tutor Dr. Mathe „verfüttert“ die begehrten Vitamine. Die helfen sogar bei Schülern mit ernsthaften Defiziten in dieser Richtung.
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Geschrieben von Ernst Grabovszki
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Montag, 30. Oktober 2006 |
Ist die Unversität am Ende?
Was wird heutzutage nicht alles geklagt über die Universitäten: volle Hörsäle, zu viele Studierende, überlastete Lehrende. Den Abiturienten muss doch nur mehr grauen, wenn sie vor der Entscheidung stehen, ein Studium zu beginnen. Außenstehenden mag die Universität sowieso als eine nach vier Seiten offene Bühne (vielleicht auch als geschlossene Anstalt) seltsamer Komödianten vorkommen, die nicht immer wissen, wann sie auftreten und abgehen müssen, und bei denen es gelegentlich auch schon mal Texthänger gibt. Aber das ganze Theater hat einen Sinn, auch heute noch: Die Universität muss sich als vorderste Bildungsinstitution behaupten.
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