Neue deutsche Autoren in der Factory.
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Geschrieben von Redaktion
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Montag, 01. September 2008 |
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Martina Brandl, Komikerin, Sängerin, Moderatorin, tourt seit 1995 mit ihren Programmen in ganz Deutschland, tritt oft im Fernsehen auf, macht Varieté, Musical, Lesungen und spricht die Kanzlerinnen-Soap ›Mad Merkel‹. Sie wurde für ihr Werk mehrfach ausgezeichnet. Nach zwanzig Jahren Berlin lebt Martina Brandl jetzt wieder in Schwaben. Ihr erster Roman »Halbnackte Bauarbeiter« wurde sofort zum Bestseller.
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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 01. August 2008 |
Cecelia Ahern, geboren 1981, ist in Dublin zu Hause. Schon als Kind schrieb die Tochter des ehemaligen irischen Ministerpräsidenten Geschichten. Direkt nach dem Uni-Abschluss in Journalistik und Medienkunde begann sie mit dem Roman, der sie berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, der mit Hilary Swank verfilmt wurde. Danach folgten die Weltbestseller ›Für immer vielleicht‹, ›Zwischen Himmel und Liebe‹, ›Vermiss mein nicht‹ und ›Ich hab dich im Gefühl‹.
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Geschrieben von Redaktion
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Dienstag, 01. Juli 2008 |
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Erfolgreich erwachsen werden ab Mitte Dreißig!
Sie sind Mitte dreißig, besitzen eine Freitag-Tasche, tragen hyperteure Vintage-Jeans und eine Sonnenbrille mit Gläsern so groß wie CDs – und morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh?
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Geschrieben von Redaktion
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Sonntag, 01. Juni 2008 |
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Schluss mit den Missverständnissen zwischen Frauen und Männern
Wolfgang Hars wurde 1961 in Hamburg geboren und hat Marketing-Kommunikation studiert. Der Autor und Redakteur lebt in Frankfurt am Main. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind folgende Titel von Wolfgang Hars erschienen: »Lurchi, Klementine & Co.«, »Männer wollen nur das Eine und Frauen reden sowieso zuviel«, »Schicken ist fön«, »Nullkommafünfzunull« und »Warum hungrige Männer auf mollige Frauen stehen«.
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 30. April 2008 |
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Die Folgen des Klimawandels haben tiefgreifende Auswirkungen auf die globalen Lebensbedingungen und Kulturen – Überlebensräume schwinden und damit entstehen Gewaltkonflikte, Bürgerkriege, gewaltige Flüchtlingsströme. Bestehende Gerechtigkeitslücken werden tiefer, nicht nur zwischen Nord und Süd, sondern auch zwischen den Generationen, was erheblichen sozialen Sprengstoff birgt.
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