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Klassiker
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Geschrieben von Dominik Nüse
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Mittwoch, 23. Januar 2008 |
Arsène Lupin gehört ganz genau so wie Sherlock Holmes, Pater Brown oder Kommissar Maigret zu den klassischen Krimigestalten der Weltliteratur, deren Abenteuer in Serie gingen und sowohl bei den lesenden Zeitgenossen Erfolge feiern konnten als auch der Nachwelt noch ein Begriff sind bzw. immer noch gelesen werden.
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Klassiker
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Geschrieben von Dominik Nüse
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Dienstag, 23. Oktober 2007 |
Die Schifffahrt als Sinnbild des Lebens - verpackt in eine Abenteuergeschichte: Bei vielen dürften die Augen gelangweilt und angeödet rollen. Nicht so, wenn auf den Buchdeckeln als Autor Joseph Conrad angegeben ist. Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig Staub dieser Klassiker der Abenteuer- und Seefahrtsliteratur angesetzt hat, zumal bei Fischer nun ein Erzählband vorliegt, in dem die drei Geschichten bzw. Kurzromane Jugend,Herz der Finsternis und Das Ende vom Lied, von Manfred Allié neu übersetzt, vorliegen.
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Klassiker
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Geschrieben von Heike Geilen
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Donnerstag, 04. Oktober 2007 |
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Die Wucht des Schicksals
Victor Catalás Klassiker "Solitud" zeichnet atmosphärisch die Einsamkeiten des Lebens.
Ein Klassiker der katalanischen Literatur erscheint erstmals auf Deutsch: Solitud vonCatarina Albert i Paradís - berühmt geworden unter dem Namen Víctor Catalá. Ursprünglich als Fortsetzungsgeschichte für eine Zeitschrift konzipiert, wurde der Roman 1905 in Buchform veröffentlicht und erzielte durchschlagenden Erfolg, der auch 100 Jahre nach Erscheinen genuin spürbar ist.
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Klassiker
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Geschrieben von Claudine Borries
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Freitag, 17. August 2007 |
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Das schöne Gedicht von Fontane ist vom Aufbau Verlag in einer hervorragenden Ausführung im Jahr 2002 herausgebracht worden.
Ist es doch eines der bekanntesten und schönsten Kindergedichte, das zur Weltliteratur wurde.
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Klassiker
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Geschrieben von Jürgen Graf
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Dienstag, 10. Juli 2007 |
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Worte wie ein Schattenriss: Wenn Sätze doch nur vom Ungesagten künden, wenn alles Gesprochene im Schweigen mündet und das Verschwiegene aus dem Stocken spricht, so manifestiert sich das Wesentliche im Schattenbild der Buchstaben. Ingeborg Bachmanns Malina ist ein Meisterwerk des indirekten Erzählens: Gesagt wird nur das Uneigentliche, während sich das Eigentliche zwischen den Worten abzeichnet. Dieser einzige zu Ende geschriebene Roman der gefeierten Lyrikerin ist der Auftakt ihres unvollendeten Todesarten-Zyklus und stellt selbst das Ungeschriebene in seinen Mittelpunkt – wie auch die Frage nach dem Ich.
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