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Geschrieben von Heike Geilen
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 |
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Ein hungriges langes Leben oder Ist der Mensch eine reparable "Maschine"?
100, 200, ja vielleicht sogar 500 Jahre leben und dabei auch noch gesund und aktiv bleiben! Ist das nicht ein uralter Traum der Menschheit? Der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler und Autor Prof. Dr. Markus Hengstschläger, Österreichs bekanntester Gen-Forscher und Mitglied des elitären Kreises der Berater des Papstes in Wissenschaftsfragen, der "päpstlichen Akademie für das Leben", hat sich dieser Möglichkeit in seinem neuesten Werk "Endlich unendlich" angenommen. Ein "Rezept" scheint die Wissenschaft schon gefunden zu haben: Fahren Sie Ihren Stoffwechsel gegen Null und Sie leben länger. Also, ab auf die Couch und ja nicht bewegen. Der Nachteil: ohne Chipstüte und Bier bitte schön.
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Geschrieben von Heike Rau
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Dienstag, 30. September 2008 |
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Dr. Jürgen Brater liebt die Natur. Er hat einen Hund und muss er jeden Tag raus, egal wie das Wetter ist. Die Münsterländer Hündin braucht ihre Bewegung. Einen Spazierweg gehen die beiden am liebsten. Er führt auf drei Kilometern durch eine abwechslungsreiches Landschaft. Jürgen Brater ist ein guter Beobachter. Und an diesen gemachten Beobachtungen lässt er den Leser teilhaben.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Dienstag, 23. September 2008 |
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Mensch und Maus - zwei gar nicht so weit entfernte Verwandte Wenn Sie schon immer etwas über Ihren biologischen "Urknall" - die "kambrische Explosion" - dessen genomischen Nachbeben oder wie neue Arten entstehen, wissen wollten, dann lesen Sie unbedingt Joachim Bauers großartiges Buch "Das kooperative Gen". Auch dann, wenn Ihnen die ein oder andere Aussage vielleicht etwas Unbehagen bereitet. Spielen doch solch ganz und gar nicht ähnliche Organismen wie die Maus, aber auch die Fruchtfliege Drosophila melanogaster oder das Einzellerlebewesen Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) in der gleichen Liga wie der Mensch, zumindest was die Genzahl angeht ("Genprodukte des Menschen zeigen zu 46 Prozent eine Homologie mit denen der Hefe, zu 43 Prozent mit denen des Wurms und zu 61 Prozent (!) mit denen der Fliege." J. Bauer)
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Geschrieben von Jürgen Lenke
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Freitag, 19. September 2008 |
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Kam Ihnen beim Betrachten eines possierlichen Eichhörnchens, eines Seesterns oder eines süßen Marienkäfers jemals der Gedanke an Mord und Totschlag in den Sinn? Sofern Sie kein Biologe sind, wohl eher nicht. Das wird sich jedoch nach der Lektüre des vorliegenden Bandes ändern.
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Geschrieben von Heiko Paulheim
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Montag, 15. September 2008 |
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Erdgeschichte im Schnellvorlauf
Am Anfang war Nichts. Wie aus dem Nichts das uns bekannte Universum werden konnte, darüber rätseln und streiten seit Jahrhunderten Physiker, Biologen, Astronomen und Theologen. Auf diese uralte Frage haben auch die Autoren dieses Buches keine Antwort – wohl aber auf die nächstliegende Frage – wie sich das rasch expandierenden Urplasma nach dem Urknall zum Universum, zu unserem Heimatplaneten und damit letztlich auch zu uns, den Menschen, entwickeln konnte.
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