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Geschrieben von Dominik Nüse
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Dienstag, 20. November 2007 |
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"Immer wieder werde ich auf der Straße von Wildfremden angesprochen, die mir sagen, dass mein Buch ihren Bund mit dem alten Partner besiegelt hat." Na, was kann es denn Schöneres geben?!? Doch was sich hier in diesem Interviewausschnitt ein wenig zu sehr nach Rosamunde Pilcher-Romantik anliest, das kommt aus dem Munde der israelischen Autorin Zeruya Shalev, die mit dem Roman "Späte Familie" ihre, wie es die NZZ so schön nannte, Gefühlstrilogie abschließt.
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