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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 17. November 2005 |
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Pieter Aspe ist das Pseudonym des 1953 geborenen belgischen Autoren Pierre Aspeslag. Seine Krimis sind in Belgien sehr beliebt. Davon zeugen die rund 300 000 verkaufte Romane, der Hercule-Poirot-Preis 2001 und die Tatsache, dass das belgische Fernsehen die Rechte für die Verfilmung von zehn Aspe Krimis erworben hat. Jedoch konnte sich der Autor erst nach zehn Jahren auf dem deutschen Markt etablieren.
Besprechungen:
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Geschrieben von Redaktion
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Donnerstag, 17. November 2005 |
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Der Autor ist seit 1978 als Journalist tätig, anfangs in der gewohnten Form als eine Art schreiberischer Hilfsarbeiter und Kleingärtner, später dann als Redakteur vor allem in den Bereichen Kultur, modernes Leben und Internet. Er war Redakteur bei den Medien Falter (Wien), Der Standard (Wien) und Die Zeit (Hamburg, 1993 bis 2001). Dr. Ankowitsch lebt mit seiner Familie (2 Söhne) in Berlin-Charlottenburg und auf einer Insel im Tegeler See (sommers, am Wochenende von 11.00 bis ca. 18.00 Uhr). Er würde gerne wieder in Wien leben, aber das entspricht derzeit leider nicht den Rahmenbedingungen. (c) Eichborn
Besprechungen
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Donnerstag, 17. November 2005 |
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Gilad Atzmon, geb. 1963 in Jerusalem, lebt seit 1994 im Londoner Exil. Jazz-Saxophonist und Komponist, war er Mitglied von Ian Durys »Blockheads« und leitet heute das »Orient House Ensemble« (Gewinner des BBC Jazz Award »Best Album of the Year« 2003). Die 2005 erschienene CD MusiK - Rearranging the 20th century (Enja-Records) wurde für den BBC Jazz Award »The Best Album of the Year« nominiert. Sein erster Roman Anleitung für Zweifelnde erschien 2004 bei dtv.
Besprechungen
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Donnerstag, 17. November 2005 |
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Matilde Asensi wurde 1962 in Alicante geboren. Nach ihrem Journalismusstudium schrieb und arbeitete sie für Rundfunk und Printmedien.
Besprechungen
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Donnerstag, 17. November 2005 |
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Geboren am 4.2.1914 in München, gestorben am 21.2.1980 in Berzona (Tessin), dort auf dem Dorffriedhof begraben. Ein Jahr nachdem Andersch, 18jährig, Organisations- leiter des Kommunistischen Jugendverbandes von Südbayern geworden war, wurde er in das KZ Dachau gebracht. Andersch löste sich von der KPD. 1944 desertierte der gelernte Buchhändler aus der Wehrmacht und geriet in Kriegsgefangenschaft. Er wurde Redakteur der Lagerzeitung ›Der Ruf‹, die er ab 1946 mit Hans Werner Richter zusammen in München weiterführte. Dem ›Ruf‹ wurde wegen Kritik an den Besatzungsmächten die Lizenz entzogen. Aus den wiederholten Treffen der ›Ruf‹-Autoren entstand die Gruppe 47. 1958 wurde er freier Schriftsteller und zog mit seiner Frau, der Malerin Gisela Andersch, nach Berzona im Tessin. ›Artikel 3 (3)‹ hieß das Gedicht, das vier Jahre später zu einem beispiellosen Skandalon wurde. Selbst wohlmeinende Leute hatte Andersch mit seiner harten und pauschalen Kritik am sogenannten Radikalenerlaß schockiert, der ›verfassungsfeindliche Kräfte‹ in der Bundesrepublik vom öffentlichen Dienst fernhalten sollte.Andersch förderte junge Autoren und hatte selbst seiner Meinung nach zu spät mit dem Schreiben begonnen: Es war für ihn »die traurige Geschichte vom langsam fallenden Groschen«. (c) Diogenes
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