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Geschrieben von Heiko Paulheim
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Donnerstag, 30. August 2007 |
Zwischen Piano, Plattenindustrie und Privatleben
Bücher über Musiker zu schreiben gleicht oft dem Versuch, einem Blinden Farben erklären zu wollen - die Musik kann gut für sich selbst sprechen, und die Abhandlungen über die Musiker gleichen nur allzu oft sich seitenlang wiederholenden Lobhudeleien, durchsetzt mit enzyklopädischem Detailwissen, das die Welt nicht braucht. Gleichwohl behaupten Klappentexte von Musikerbüchern mit konstanter Sturheit, dass dieses eine Buch garantiert ganz besonders und ganz anders als alle anderen bisher da gewesenen sei. So wird auch das vorliegende Exemplar als "Meta-Kunstwerk, das in der Musikliteratur seinesgleichen sucht", bezeichnet. Höher kann man die Messlatte kaum legen.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Freitag, 24. August 2007 |
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Chamfort oder die Kunst zu wissen, bis wohin man zu weit gehen darf.
"Der Mensch mag sich noch so weit mit seiner Erkenntnis ausrecken, sich selber noch so objektiv vorkommen: zuletzt trägt er doch nichts davon als seine eigene Biographie.", so zitiert aus Friedrich Nietzsches Menschliches, Allzumenschliches.
Wahrhaft zutreffend für den Protagonisten in Claude Arnauds preisgekröntem und von Ulrich Kunzmann hervorragend ins Deutsche übertragenem Werk Chamfort. Die Frauen, der Adel und die Revolution.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Freitag, 10. August 2007 |
Vom großen Glück zu schreiben: Autoren über die Schulter geschaut.
Bereits im Jahr 1998 erschien ein großartiger Bild- und Interviewband mit deutschsprachigen Schriftstellern und Schriftstellerinnen der Fotografin Herlinde Koelbl. "Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen" lautete der damalige Titel.
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Geschrieben von Claudine Borries
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Freitag, 10. August 2007 |
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Es ist gewiss ein verdienstvolles Unterfangen, sich einmal einer Unternehmerfamilie des 20. Jahrhunderts zu widmen, die berühmt und erfolgreich ein Zigarettenimperium aufgebaut hat.
Erik Lindner hat diese Aufgabe mit Elan unternommen. Dabei ging es ihm nicht nur um das Unternehmen, sondern es wurde eine ganze Familiengeschichte daraus.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Montag, 30. Juli 2007 |
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Zwischen gestern und morgen.
Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag plaudert Joachim "Blacky" Fuchsberger eloquent und unterhaltsam inDenn erstens kommt es anders…Geschichten aus meinem Leben.
Fuchsberger selbst möchte sie auch wirklich nur als Geschichten und nicht als Memoiren bezeichnet wissen, denn letztere zeichnen sich meist darin aus, dass sie "gern geschwätzig und oft nur für den interessant [sind], der seine Erinnerungen für erzählenswert hält."
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