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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 26. September 2008 |
Der kanadische Autor Steven Galloway wurde 1975 in Vancouver geboren. Er studierte an der University College of the Cariboo und der University of British Columbia. Sein Debütroman "Finnie Walsh" erschien im Jahr 2000 und wurde mit den Werken von John Irving verglichen.
Bisher hat er drei Romane veröffentlicht. "Der Cellist von Sarajevo" erscheint in fünfzehn Ländern und ist sein erster Roman, der auf Deutsch veröffentlicht wird. Steven Galloway lebt mit seiner Familie in Vancouver.
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Geschrieben von Redaktion
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Montag, 16. Juni 2008 |
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Robert Gernhardt, 1937 in Reval/Estland geboren, studierte Malerei und Germanistik in Stuttgart und Berlin. Er lebt als freier Schriftsteller, Maler, Zeichner und Karikaturist in Frankfurt am Main. 2002 veröffentlichte Robert Gernhardt den Gedichtband Im Glück anderswo. Er verstarb 2006 an Krebs.
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 11. Juni 2008 |
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Romain Gary (1914-1980), geboren im litauischen Vilnius als Roman Kacew und als Vierzehnjähriger mit seiner Mutter an die Côte d’Azur emigriert, war Botschafter in Los Angeles, Flieger, Romanautor. Er veröffentlichte unter vier verschiedenen Pseudonymen, schrieb auf französisch und englisch und verbarg seine Identität so gekonnt, daß er als einziger Schriftsteller zweimal den wichtigsten französischen Literaturpreis, den Prix Goncourt, bekam (einmal als Romain Gary, einmal als Emile Ajar).
Er war verheiratet mit der Filmschauspielerin Jean Seberg (Außer Atem), die durch ihren Selbstmord zum Mythos geworden ist. Auch Gary wählte den Freitod.
© SchirmerGraf Verlag
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 23. April 2008 |
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Laurent Gaudé, geboren 1972, ist Autor zahlreicher Theaterstücke. 2001 erschien sein erster Roman ›Cris‹. Sein zweiter, ›Der Tod des Königs Tsongor‹, wurde 2002 mit dem Schülerpreis Prix Goncourt des lycéens sowie 2003 mit dem Buchhändlerpreis Prix des Libraires ausgezeichnet und landete auf Anhieb auf der Bestsellerliste. ›Die Sonne der Scorta‹ wurde 2004 mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, dem Prix Goncourt ausgezeichnet.
(c) dtv
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Geschrieben von Redaktion
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Dienstag, 18. März 2008 |
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Bernd Greiner, Prof. Dr. phil., Historiker, Politikwissenschaftler und Amerikanist, leitet seit 1994 den Arbeitsbereich "Theorie und Geschichte der Gewalt" im Hamburger Institut für Sozialforschung und lehrt am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg. Er arbeitet zur US-amerikanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf der Erforschung des Kalten Krieges, der Beziehungen zwischen Militär und Zivilgesellschaft seit 1900, des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und zur Theorie der Gewalt.
© Hamburger Edition
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