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Geschrieben von Claudine Borries
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Donnerstag, 28. August 2008 |
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Liebe und ihre Spielarten in den zwanziger Jahren!
In gepflegter Aufmachung kommt ein kleines Büchlein älterer Provenienz aus der Reihe Lilienfeldiana daher.Nicht nur die einnehmende Aufmachung, auch der Text bietet einen ungewohnten Reiz: handelt es sich doch bei den veröffentlichten Texten dieser Reihe um kurze Romane, Novellen oder Essays, die, vor langen Jahren geschrieben, hier Wiederaufnahme finden.
Herbert Schlüter hat den Text zum vorliegenden Roman bereits 1933 kurz vor seiner Emigration aus Nazideutschland verfasst und 1947 erstmals veröffentlicht. Er gehörte zum Kreis der "Jüngsten Deutschlands", einer in den Roaring Twenties als Avantgarde auftretenden Künstlerbewegung, zu der auch Weggenossen wie Klaus Mann gehörten.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Dienstag, 26. August 2008 |
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Die Salamanderfrau oder Der Krieg zu zweit
Gilles Leroy erzählt die Geschichte von Zelda Sayr Fitzgerald, der Frau des berühmten F. Scott Fitzgerald, der mit "Der große Gatsby" in die Literaturgeschichte eingegangen ist. Für sein virtuoses Werk erhielt er 2007 den "Prix Goncourt".
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Geschrieben von Heike Geilen
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Montag, 25. August 2008 |
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"Auch Gott war Schneider!" oder Die drei großen F - Ferien, Freundin, Freiheit
"Plötzlich waren sie da, die Frauen. Sie erschienen aus dem Nichts, angetan mit seinen Kleidern, Hosen, Röcken, Blusen und Mänteln. Manchmal war ihm, als träten sie aus dem Weiß hervor oder als wären sie einfach aufgetaucht, als hätten sie endlich die Oberfläche durchbrochen und sich gezeigt. (...) Erst war nichts und dann etwas, auf einmal war es da. Doch der Augenblick zwischen dem Nichts und dem Etwas ließ sich nicht fassen, ganz so, als gäbe es ihn nicht." Mit diesen Worten beginnt Ingo Schulzes neuer Roman "Adam und Evelyn". Diese wenigen Zeilen beinhalten bereits das ganze Universum der Erzählung.
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Geschrieben von Julia Hisge
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Freitag, 22. August 2008 |
Eben noch hat sich Lucy auf den Urlaub in ihrer alten Heimat Australien gefreut. Sie ist auf die Hochzeit ihrer beiden besten Jugendfreunde Sam und Molly eingeladen. Doch vor ihr liegt der schlimmste Flug ihres Lebens: gerade als sie ihr Handy ausschalten soll, blinkt eine SMS auf: "Hi Lucy! Habe gerade mit James in deinem Bett geschlafen. Dachte, du solltest das wissen. 4 mal diesen Monat. Hübsche Bettwäsche! xxx"
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Geschrieben von Lydia Taylor
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Mittwoch, 20. August 2008 |
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Vertrauen ist tödlich
 Lorenzo de' Medici, Nachfahre der berühmten und auch berüchtigten Herrscherdynastie aus Florenz, zeichnet in seinem zweitem Buch, nach der Biographie "Die Medici", eindrucksvoll die Ereignisse der Bartholomäusnacht (1572) nach. Im Mittelpunkt steht Katharina de' Medici (1519-1589), die fest entschlossen ist um jeden Preis die königliche Macht aufrecht zu erhalten, ohne Rücksicht auf Verluste. Mit seinem Roman "Die Medici Verschwörung" erzählt er eindrucksvoll einen Tag einer seiner berühmtesten Urahnen – Katharina de' Medici, der Königin von Frankreich und Mutter dreier Könige, nach.
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