|
Geschrieben von Heike Geilen
|
|
Donnerstag, 04. September 2008 |
|
"Das Leben ist doch schön, oder nicht?"
Warum hinterfragt Ivan Ivanji diese Aussage in seinem neuen Buch "Geister aus einer kleinen Stadt"? Natürlich ist das Leben schön, möchte man sofort antworten. Doch der Autor hat es von einer anderen Seite - einer tiefschwarzen - erlebt: als Sohn einer jüdischen Ärztefamilie aus dem Banat, einer historischen Region im Königreich Ungarn, wurde er 1944/45 in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald interniert.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Claudine Borries
|
|
Mittwoch, 03. September 2008 |
Bach und Friedrich der Große, die beiden in diesem Buch als Gegenspieler dargestellten Genies des 18. Jahrhunderts, begegneten sich 1747 zum ersten Mal. Bach war damals 62 Jahre alt, Friedrich der Große stand in seinem 35. Lebensjahr und war seit 1740 König in Preußen. Beide sind Vertreter unterschiedlicher Geistesrichtungen: Geist und Mythos stehen gegen Aufklärung und Vernunft. Bach verkörperte die überzeugte Religiosität in der Tradition Luthers, die Friedrich der Große überwunden hatte zugunsten einer aufgeklärten und von der Vernunft bestimmten Geisteshaltung.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Heike Geilen
|
|
Dienstag, 02. September 2008 |
Lebenssatt oder Was ist das Leben?
Liebe und Enttäuschung, Leben und Tod, Vergangenheit und Erinnerung, Zufriedenheit und Trauer sowie Alter und Heimat sind die zentralen Themen in Hansjörg Schertenleibs neuem Roman, der mit einem wunderbar zartbesaiteten und feingeistigen Duktus aufwartet.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Holger Herbarth
|
|
Dienstag, 02. September 2008 |
Frédéric Beigbeders Roman, erschienen im Rowohlt Verlag ist schwer in eine bestimmte Kategorie einzuordnen. Einerseits eine bitterböse Satire auf die Werbebranche, andererseits eine humorvolle Beschreibung auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und des Weges diesen zu erreichen. Beschrieben wird die Geschichte eines erfolgreichen Werbetexters, der, angewidert von seiner eigenen Branche und den angewendeten Mitteln, mit aller Macht versucht, sein Leben zu ändern – indem er auf seine Kündigung hinarbeitet.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Claudine Borries
|
|
Dienstag, 02. September 2008 |
|
Hommage an Marcel Proust
Philippe Besson ist ein Meister der imaginierten Prosa. Schon in seinem Buch Nachsaison umspielt er ein Bild von Edward Hopper mit einer erdachten Geschichte. Das Cover zum vorliegenden Roman weist darauf hin: Marcel Proust wird die zentrale Figur in dieser Erzählung sein.
weiter … |
|
|
|
!<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 28 - 36 ( von 892 ) |