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Geschrieben von Birgit Erwin
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Mittwoch, 30. Juli 2008 |
Diakonissenwerk
Als die junge Johanne dem tief gläubigen Theodor Fliedner gegenübersteht, weiß sie, dass dies eine Liebe fürs Leben ist. Dennoch ist sie nicht bereit, sich an den unbeugsamen Mann zu binden. So lebt sie ein Leben des Verzichts, etwas, das ihre viel jüngere Schwester Catharine nicht verstehen kann. Auch sie findet die Liebe bei einem überzeugten Protestanten, und sie ist nicht gewillt, die Fehler ihrer Schwester zu wiederholen.
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Geschrieben von Claudine Borries
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Mittwoch, 30. Juli 2008 |
In einer lebhaften Hommage an New York wird in diesem Roman eine Gesellschaft beschrieben, in der Geselligkeit, Beruf und das gute Leben breiten Raum einnimmt.
Die Schwestern Bridget und Meghan Fitzmaurice, 43 und 47 Jahre alt, leben in unterschiedlichen gesellschaftlichen Sphären. Die eine ist eine berühmte Fernsehmoderatorin, die andere ist sozial für eine Frauenhilfsorganisation tätig. Bridget fühlt sich in der Familie von Meghan, ihrem Mann Evan und deren gemeinsamen Sohn Leo, der schon 19 ist, wie zu Hause. Sie hat keine Kinder und lebt mit dem viel älteren Polizisten Irving zusammen, mit dem sie eine kumpelhafte Einheit bildet.
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Geschrieben von Claudine Borries
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Dienstag, 29. Juli 2008 |
Das Ende einer langen, erfüllenden Liebe durch den Tod
Ambrose Zephyr ist schon viele Jahre mit seiner Frau Zappora Ashkenazi verheiratet, als er die Diagnose einer unheilbaren Krankheit erhält. Was tun, wenn einem nur noch 26 Tage des Lebens verbleiben? Vielleicht die Plätze der Welt besuchen, die man schon lange einmal sehen wollte? Warum nicht? Dem Alphabet nach werden die Orte aufgeschrieben, zu denen man noch reisen könnte. Amsterdam, Berlin, der Eiffelturm, Florenz, Kairo und Istanbul,--es sind herrliche Stätten, denen sie einen letzten Besuch abstatten.
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Geschrieben von Hans Peter Roentgen
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Montag, 28. Juli 2008 |
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Der kleinere der Jungen stolperte – nicht zum ersten Mal. Der Mann fluchte leise, zerrte ihn zurück auf die Füße und wünschte insgeheim, er könnte sanfter sein, liebevoller, wie es sich für einen Vater gehörte.
Es war der dritte Tag der Plünderung, und noch immer wehten Feuer in lodernden Flammenstürmen über die Dächer und Kuppeln Konstantinopels hinweg, schlängelten sich in zerfransten Glutspiralen an Türmen empor und fauchten hungrig durch die Gassen und einstigen Prachtstraßen.
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Geschrieben von Claudine Borries
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Donnerstag, 24. Juli 2008 |
Die langen Stunden des Augenblicks: das sind die Stunden, in denen Vera auf ihren erfolgsbesessenen Lebensgefährten wartet!
Vera und Roland sind zwei erfolgreiche, dynamische Senkrechtstarter. Sie geben den Plot zu einer Erzählung, in der es um Geld, Karriere und beruflichen Aufstieg geht.
Roland Zarth ist Radiomacher, Vera Pflüger Innenarchitektin.
Beide wetteifern um Ruhm und äußeres Ansehen. Während sie zielstrebig ihrem Beruf nachgeht, ist er geradezu besessen von seinem beruflichen Fortkommen. Sie bemüht sich eifrig, ihm behilflich zu sein, in dem sie zusätzlich zu ihrer Arbeit noch seine Wünsche erfüllt. Da geht es um die Ausrichtung von Einladungen, Events und Repräsentationsaufgaben.
Ihr Kinderwunsch bleibt bei der aufregenden Alltagshektik auf der Strecke. Er hat bereits eine Tochter aus einer ersten Ehe, die mit ihrer Gegenwart als 15 jähriger Teenager dem Glück der beiden nicht zuträglich ist.
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