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Geschrieben von Désirée Drothen
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Freitag, 28. November 2008 |
Nicht selten holen uns die Schatten der Vergangenheit ein. Gerade dann, wenn wir nicht damit rechnen stehen längst vergessene oder auch verdrängte Personen plötzlich vor uns und rufen uns diese wieder in Erinnerung.
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Geschrieben von Thomas Hummitzsch
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Donnerstag, 27. November 2008 |
Echos aus dem Jenseits
Ein stiller Ort in der Einsamkeit der mexikanischen Steppe. Der Wind treibt den Sand durch die Straßen, die in der Mittagshitze flimmern. In diesem Ort wohnt das Grauen und es hat einen Namen: "Pedro Páramo".
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Geschrieben von Jürgen Lenke
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Mittwoch, 26. November 2008 |
"Bamberg …. ist eine historische und gleichzeitig eine lebendige, jung gebliebene Stadt. Tradition und Fortschritt vereinigen sich zu einem harmonischen Ganzen. Kurz: In Bamberg lässt sich´s leben …."
So lautet ein Auszug aus der Homepage der Stadt Bamberg. So ähnlich werden die Bamberger zu Beginn des siebzehnten Jahrhunderts ihre Stadt auch empfunden haben. Florierender Handel, fleißige Handwerker, und ein selbstbewusstes Bürgertum prägten das gesellschaftliche und politische Leben. Der Krieg, der später als "der Dreißigjährige" in die Geschichte eingehen sollte, spielte sich noch angenehm weit weg im Norden Deutschlands ab. Trotz allgemeiner, streng katholischer Frömmigkeit pflegte, wer es sich denn leisten konnte, einen durchaus üppigen, barocken Lebensstil.
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Geschrieben von Birgit Erwin
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Dienstag, 25. November 2008 |
Abenteuerlustig
Die Zeiten als Wanderhure sind für Marie lange vorbei. Jetzt gelten ihre Sorgen ihrer rebellischen Tochter Trudi, die, sowohl was ihren Lebenswandel als auch ihre Gattenwahl angeht, ihren eigenen Kopf hat. Doch ein schreckliches Unglück zwingt Mutter und Tochter sich noch einmal mit der hohen Politik auseinanderzusetzen.
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Geschrieben von Claudine Borries
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Montag, 24. November 2008 |
Sehr leicht und beschwingt kommt die Geschichte von Nina, der Kioskbesitzerin, daher. Sie besitzt mit ihrem Mann zusammen einen Zeitungskiosk in Paris. Früh um fünf stehen die beiden auf; in drei Minuten wird die eheliche Pflichtübung absolviert und schon geht es zur Arbeit. Immer das Gleiche, jahraus, jahrein. Vom Leben nicht verwöhnt, eingebunden in einen Familienclan, in dem jeder nur auf das eigene Wohlergehen bedacht ist, sucht Nina einen Ausweg aus der langweiligen Alltagsroutine.
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