|
Geschrieben von Claudine Borries
|
|
Freitag, 04. Juli 2008 |
|
Zapfenstreich
Eine untergehende Welt zu Beginn des 20.Jahrhunderts!
Die Welt des untergehenden britischen Adels ist das Sujet von Fords letztem Roman aus seiner Tetralogie über die Familie Tietjens.
Die Familie gehört dem gehobenen englischen Landadel an. Der erste Weltkrieg ist zu Ende gegangen. Mark Tietjens, Christophers sehr viel älterer Bruder, hat am Tage des Waffenstillstands einen Schlaganfall erlitten und liegt gelähmt und sprachlos in einem Bett im Garten des großen Anwesens der Familie. Aus Marks Blickwinkel eröffnet sich die Szenerie zu einer makaberen Abrechnung mit einem weitläufig zerstrittenen Familienclan.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Claudine Borries
|
|
Donnerstag, 03. Juli 2008 |
|
Das Haus in den Orangengärten
Herrlich leuchten die Orangen, blühend und wunderbar ist das gesellschaftliche Leben vor dem 1. Weltkrieg im Libanon!
Weit zurück in das ausgehende 19. Jahrhunderts reichen die Wurzeln der Familie Nassar in der Region. Als der Vater von Wakim und Selim Nassar aus unerklärlichen Gründen ums Leben kommt, muß die junge Witwe ihr Schicksal und ihr Vermögen dem Schwager anvertrauen. Dieser versteht geschickt, sie und die Söhne um ihr Erbe zu bringen. Lebenslanger Hass wird die beiden Zweige der Familie verbinden!
Als erwachsene Männer ziehen Wakim und Selim weg aus Marsad, um der Familie den Weg zu Reichtum und Wohlstand in der Gegend um Ayn Chir zu ebnen. Sie machen Land urbar und bauen Orangenbäume an, deren Ertrag den Grundstock für das Vermögen der Familie bilden soll. Herrlich ist der Duft der Orangenblüten! Doch drei Jahre muß Wakim um den Erfolg bangen, ehe die Bäume Früchte tragen.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Jörg von Bilavsky
|
|
Mittwoch, 02. Juli 2008 |
|
Midlife-Crisis eines Rockers
Natürlich! Früher war alles besser. Das Fernsehprogramm, die Klamotten und natürlich die Musik. Alles nicht so stylish, viel natürlicher. Nicht auf bloßen Kommerz und blanke Oberfäche getrimmt. Das Lamento über die grässliche Gegenwart der heute 30- bis 40-Jährigen hört sich kaum anders an als das ihrer Väter und Mütter. Doch kaum einer verpackt es so witzig und selbstironisch wie der in New York lebende und schreibende Autor Dan Kennedy. Sein Lebenselixier war und ist der Rock’n Roll. Ein Musikstil, der mehr Jahre auf dem Buckel hat als er selbst. Kiss, Led Zeppelin und Iggy Pop sind seine musikalischen Götter, die er anzubeten nie aufgehört.
weiter … |
|
|
Geschrieben von Heike Geilen
|
|
Dienstag, 01. Juli 2008 |
|
Madame Bovary, die dumme Gans oder Ulysses' furchtbares Wortgeklingel
29 Autoren berichten über ihre Lesevorlieben oder diskutieren einfach nur über "würdige" und "unwürdige" Literatur.
"Ein gut erzogener Mensch kann alles sehen, alles hören und jedenfalls alles lesen. Ein gut erzogener Mensch wird bestimmt nicht verderben, wenn er versehentlich einen Erotikfilm sieht, einen Kriminalroman liest oder eine Folge der Schlagerparade hört.", so eröffnet der österreichische Autor Thomas Glavinic das kleine Büchlein "Unwürdige Lektüren. Was Autoren heimlich lesen".
weiter … |
|
|
Geschrieben von Claudine Borries
|
|
Freitag, 27. Juni 2008 |
Zaira
Eine Familiengeschichte, die quer durch das vergangene Jahrhundert über verschiedene Kontinente führt.
Die Protagonisten in diesem Roman sind erfunden und könnten doch der Realität entsprungen sein!
Mit 70 Jahren ist Zaira aus Amerika in ihr Dorf Strehaia nach Rumänien zurückgekehrt und erinnert sich der frühen Jahre ihrer Kindheit. Hier wurde die Icherzählerin 1928 unter ungewöhnlichen Begleiterscheinungen als Tochter reicher Gutsbesitzer geboren, und hier hat sie ihre ersten schönen Jahre verlebt. Nach der glücklichen Kindheit geriet sie in den Sog der politischen Umwälzungen, mit der als Folge des Zweiten Weltkriegs die Balkanstaaten in den Machtbereich kommunistisch beherrschter Staaten hineingezogen wurden.
weiter … |
|
|
|
!<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 ( von 822 ) |