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Geschrieben von Birgit Erwin
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Montag, 18. Dezember 2006 |
Herrin der Lage
Plötzlich steht die junge Caterina von Eldenberg ganz allein da, ihre Eltern sind tot, ihr Gut verschuldet, die Gläubiger gierig. Das einzige, was ihr bleibt, ist das Söldnerheer ihres ermordeten Vaters, das sie als einziger legitimer Nachkomme erbt. Rasch entschlossen setzt sie sich an die Spitze der "eisernen Kompanie" und mischt bald kräftig in den Querelen der italienischen Politik mit.
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Geschrieben von Birgit Erwin
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Donnerstag, 02. November 2006 |
Standhaft
Jung vermählt und schwanger gerät die schöne Arub Sklavenhändlern in die Fänge. Von ihrem geliebten Farid getrennt, muss sich die junge Frau alleine gegen ihren zudringlichen neuen Herren, den Beichtvater des spanischen Königs erwehren. Als der stirbt, scheint sich ihr Schicksal endlich zum Besseren zu wenden.
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Geschrieben von Hans Peter Roentgen
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Dienstag, 17. Oktober 2006 |
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»Ich hob die Pistole und zielte, aber im nächsten Augenblick ließ ich sie wieder sinken. Denn nun wurden wir Zeugen des seltsamsten Vorgangs, den ich jemals in meinem Leben mit angesehen habe. Ein Bruder meiner Mutter ist Arzt in einem Tollhaus in Kissingen, als Knabe habe ich ihn bisweilen besucht. Und wahrhaftig, jetzt glaubte ich mich in den Garten jenes Tollhauses versetzt. Denn einen Schritt hinter dem alten Mann blieb der Mensch stehen, zog den Hut und schrie mit überlauter Stimme: “Herr Marques de Bolibar!“ [...]
Doch das sonderbarste war, dass der alte Mann seines Wegs ging und so tat, als hätte er nichts gehört.«
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Geschrieben von Uli Geißler
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Montag, 16. Oktober 2006 |
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Der adlige Troubadour Peiré singt und spielt seine herzzerreißenden, aber auch lebensnahen Lieder im Spanien des 13. Jahrhundert. Seine starke Präsenz und Klarheit verschafft ihm zahllose „Fans“, und wie heutzutage auch ,himmeln ihn vornehmlich Frauen insgeheim an. Doch auch er entdeckt seine Liebe insbesondere zu Leonor. Die Beziehung verliert sich jedoch in den Komplikationen damaliger Gesellschaftscodices. Als Peiré schließlich eine schreckliche Schuld auf sich lädt, legt er sich zur Buße ein jahrelanges Einsiedlertum in einer Berghöhle auf.
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Geschrieben von Heike Rau
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Dienstag, 05. September 2006 |
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Im 19. Jahrhundert in der Walachei. Ion, Vulpe und Alexandru haben keine Lust den Sommer durch auf dem Acker zu schuften. Viel lieber wollen sie sich Lupus Bande anschließen und vom Raub leben. Das Wolfsrudel, deren Anführer Vulpes Bruder ist, hält sich im Wald versteckt. Nach einer Einweihung und einer Prüfung kommt die Probezeit. In diesen Wochen müssen die Jungen viele Demütigungen wegstecken.
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