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Geschrieben von Irmela Körner
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Dienstag, 31. Juli 2007 |
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„Sie sind alle nur Vorboten. Ein Genie ist aus dieser Bewegung noch nicht hervorgegangen. Wir können ihre Absicht erkennen und erachten sie für angemessen, halten jedoch vergeblich Ausschau nach einem Meisterwerk, das ihre Formel bestätigt“.
Als Emile Zola seine Einschätzung über die neue Bewegung der Freiluftmaler, der Impressionisten, veröffentlicht, fühlt sich Auguste Renoir persönlich herausgefordert. Er wird das Meisterwerk liefern, er will der Welt beweisen, welche Genialität in der neuen Bewegung enthalten ist.
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Geschrieben von Heike Geilen
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Montag, 23. Juli 2007 |
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Aufbruch ins Ungewisse.
Ein melancholisches, aber keineswegs rührseliges Epos über das Schicksal der Cherokee-Indianer im 19. Jh. hat Charles Frazier mit Dreizehn Monde geschrieben.
Die Geschichte des Will Cooper und seiner indianischen Freunde aus dem Stamm der Cherokee, deren Kultur und Lebensweise er kennen und schätzen lernt, verwebt der Autor von Seite zu Seite immer intensiver mit dem rücksichtslosen Expansionsdrang der Weißen, die die Indianer-Nationen in den noch kaum besiedelten Westen Amerikas deportieren.
In den Sog von Ausbeutung und Vertreibung wird auch Will hineingezogen.
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Geschrieben von Irmela Körner
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Montag, 09. Juli 2007 |
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"Das Genie Venedigs war das kluge Segeln auf dem flüssigen Element der Politik. Denn es war zwar genialer Mittelpunkt in einer ungenialen Welt, aber es war auch eine winzige Stadt in einer Welt ungeheurer Mächte- und Kräfteverteilung. Morgenland und Abendland, Konflikt und Zwiespalt bestimmten seine Kindheit". So charakterisiert Marianne Langewiesche Venedig in ihrem 1940 veröffentlichen Roman über die Königin der Meere. In seiner Komprimiertheit und sprachlichen Brillanz bis heute ein Leuchtpunkt in der unendlichen Flut an Romanen aus und über Venedig.
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Geschrieben von Birgit Erwin
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Mittwoch, 27. Juni 2007 |
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Brügge um 1300 – die Waise Ysee hat mit ihrer Pflegemutter Zuflucht im Beginenhof gefunden, doch die Idylle ist brüchig. Ysee kann die Vergangenheit, den Tod ihrer Mutter und den Tod ihrer Pflegeschwester nicht vergessen. Als der junge Priester Simon nach Brügge geschickt wird, um im Auftrag des Papstes die Gemeinschaft der Beginen unter die Lupe zu nehmen, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
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Geschrieben von Birgit Erwin
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Freitag, 15. Juni 2007 |
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Germanenkrieg
Rund fünf Jahre nach der Varusschlacht schmerzt die verheerende Niederlage noch immer. Besonders der ehrgeizige Germanicus setzt alles daran, die Scharte auszuwetzen und die verlorenen Legionsadler zurückzuholen. Erneut beginnt ein blutiger Feldzug...
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