dialyse
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 Gelegenheitsschreiber
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Re:Manuskrip - in welcher Form... - 2007/06/14 16:10
...also was die großen Verlage angeht (dort, wo die Leute fürs Lektorat den ganzen Tag die Manuskripte auf ihre Brauchbarkeit hin überprüfen), so stimme ich MiscoloneuM völlig zu. Dort werden Manuskripte per E-Mail grundsätzlich abgelehnt. Das liegt vor allem daran, dass Lekotrate am PC so gut wie unmöglich für Auge und Gehirn sind. In diesem Fall empfiehlt es sich immer, etwa 2 Seiten Expose zu schicken und eine Leseprobe deines Manuskriptes beizufügen und abzuwarten, was passiert. Bei kleineren Verlagen oder "Dienstleistern" (bei denen du zahlst) ist es ein Zeichen für absolute Unprofessionalität und Unseriosität, wenn sie dir in Angebot unterbreiten, ohne dein ganzes Manuskript gesehen zu haben oder wenigstens Infos über die Anzahl deiner Seiten o. a. wichtiges einzuholen.
lg, dialyse
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