MisceloneuM
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 Grünschnabel
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Re:Manuskrip - in welcher Form... - 2007/06/14 12:05
Hallo,
grundsätzlich ist das zunächst einmal der falsche Weg. Niemand in einem Verlagshaus widmet einem gebundenen Manuskrpit mehr Aufmerksamkeit als einer normal eingesandten Leseprobe. Das gängige Format einer Leseprobe sollte so schlicht wie möglich gehalten werden. In die Kopfzeile Adresse und Manuskriptname, den Text in Times New Roman 12, 1,5 Zeilenabstand, rechts einen Korrekturrand von 1,5 bis 2 cm. Keine Formatierungen, keine ausgefallenen Textteile irgendwie hervorheben. Die Leseproben nicht klammern (die meisten Lektoren legen die Blätter einzeln vor sich hin beim lesen) und auf keinen Fall unangemeldet einsenden. Ich halte es immer so, mir beim Verlag eine Kontaktperson geben zu lassen, an die ich das Manuskript dann hinschicke. Eine Bezugsperson in einem Begleitschreiben anzusprechen ist immer noch besser als Sehr geehrte Damen und Herren .... Dabei sollte man sich auch die nötigen Informationen geben lassen, wie viele Seiten die Leseprobe haben sollte und ob ein Exposé gewünscht ist.
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