dialyse
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 Gelegenheitsschreiber
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Re:Manuskrip - in welcher Form... - 2007/06/13 16:31
Die Verlage sind da meiner Erfahrung nach recht unterschiedlich. Die einen bevorzugen schon Gesetztes (dann muss aber alles stimmen; und das ist so gut wie unmöglich… leider .), da sie damit weniger Arbeit haben, andere wiederum bevorzugen die ungesetzte Version, in der so wenig wie möglich formatiert wurde, da sie so Änderungen ihrer Wahl leichter durchführen können, seien sie graphischer, (textlicher) oder formaler Natur. Im Grunde präferieren die großen Verlage die ungesetzte, kleine Wissenschaftsverlage z. B. die gesetzte Version (mit dem Format deiner Wahl, Schriftart Arial oder Times New Roman und einer Schriftgröße von 10 (A5) -12 (A4)). Ich an deiner Stelle würde die Formatierung so schlicht wie möglich und ohne viel Geschnörkel halten, d. h. schön einheitlich, 1,5-Zeilenabstand, Schriftgröße je nach Format, 1,5 cm Seitenrand (vielleicht noch Blocksatz). Ist ein Verlag an deinem Buch wirklich interessiert, so werden deine Zeilen später sowieso in beider Einvernehmen in die richtige Form gebracht. Dort gibt es Unmengen zu beachten… was für ein Format, was für ein Genre, was für eine Schriftart… entscheidet am Ende jeder Verlag selbst und für sich. Das Wichtigste natürlich: Mit dem Inhalt überzeugen… und „guter“ kann zwar durch die Optik unterstützt werden, jedoch niemals dadurch von „schlechtem“ ablenken… Hoffe, das hilft ein wenig.
Liebe Grüße
PS: Ich würde es an deiner Stelle auch immer wieder online versuchen (spart Geld und vor allem Kosten)
PPS: Ich finde deine Vorgehensweise auf jeden Fall gut und passend... wüsste nicht, was es dagegen einzuwänden gäbe
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