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 Meisterfeder
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Re:Gegenlesen - 2007/06/05 16:54
Dass das abzuliefernde Typoskript "ausgefeilt" sein soll, erachte ich als Selbstverständlichkeit. Ab und zu gibt es leichte Unstimmigkeiten wegen der einen oder anderen Formulierung in den Dialogen - und da kann ich, wenn's schon sein muss, ganz schön hartnäckig sein , immerhin ist es mein Text. Ich verstehe aber, dass sich auch ein Lektor hin und wieder "selbstverwirklichen" möchte .
Bei Texten für die Zeitung muss ich bestenfalls um mehr Platz "kämpfen". Grundsätzlich sind die Textlängen ja streng vorgegeben, so dass ich es gewohnt bin, genau auf die jeweils geforderte Anschlagsanzahl hin zu schreiben. Manchmal "ufere ich etwas aus", dann heißt es eben streichen, streichen, streichen... Und das fällt mir immer etwas schwer.
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