Dr. Robert
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Re:Themenfindung - 2007/11/26 02:55
Hallo c48.
Ich kann bei Leibe nicht sagen, dass ich einen solchen Anspruch an meine Werke habe. Vielleicht auch nicht deine Pedantz erfüllen möchte. Ob der Frage nach dem Leser, der zum Therapeuten wird, nicht manchmal im weitergefassten Sinne eine Allgemeingültgkeit hat, sei einmal dahingestellt.
Ich schreibe Geschichten (wahrhaft keine Bestseller ) aus einem Gefühl heraus, aus einer Stimmung. So entstehen auch manchmal diese Satzkonstruktionen, die Du umgehen willst. Stilistisch ist es vielleicht sinnvoll darauf zu achten... mag sein. aber der Punkt ist, ich bringe die Dinge zu Papier. Solche Korrekturen sollten vielleicht Dritte und Vierte machen. Natürlich kommt von Gegenlesern auch eine subjektive Bewertung, aber der Punkt der Sache ist doch, einen Stil zu finden, der echt wirkt und somit homogen. 
Ich kann bei Leibe nicht behaupten in der Kunst des Schreibens weit vorangechritten zu sein. Aber vielleicht ist es für mich gerade deshalb wichtig, Dinge abzuschließen und in einen Austausch über diese Texte mit anderen Leuten zu treten. So imperfekt die Dinge auch sind, geben sie dennoch meinen befreundeteten Autoren Gelegenheit etwas zu erfahren, mich zu kritisieren.
Für mich besteht die Qualität eines Textes nicht nur aus dem Stil und seiner Handlung, sondern auch aus seiner Intensivität und emotionalen Schonungslosigkeit, mit der das Thema verwertet wurde.
So weit, so gut... Bin die Tage vom Netz, da ich umziehe... Viel Erfolg! Dr.Robert
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