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Montag, 15. April 2013 um 00:00 Uhr |
 Tödliche Inkonsequenz Schnell und ohne Umschweife ist man vom grausigen Geschehen eingenommen. Ein grausam zugerichteter Toter in einer Umkleidekabine am Sportplatz und bei diesem Zuhause die ebenfalls brutal getöteten und zudem auch noch teilweise verstümmelten Leichen der Ehefrau und der Tochter. Der jugendliche Sohn Joseph überlebt schwer verletzt, eine weitere Schwester war nicht im Haus und lebt daher noch.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. April 2013 um 11:26 Uhr |
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Dienstag, 19. März 2013 um 00:00 Uhr |
 »Ziemlich genau vor einem Jahr fasste Kommissar Zeki Demirbilek einen Entschluss: Er wollte statt jeden Sonntag nur noch jeden zweiten Sonntag Schweinebraten essen. Zum einen wegen der Kalorien, zum anderen hatte er ein schlechtes Gewissen. Denn dem Münchner türkischer Abstammung war sehr wohl bewusst, mit den Essgewohnheiten gegen die Regeln seines Glaubens zu verstoßen.
Nur, er konnte nicht anders.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. März 2013 um 14:42 Uhr |
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Montag, 14. Januar 2013 um 00:00 Uhr |
 Kommissar unter Verdacht Der nun schon vierte Fall des niederbayrischen Kommissars beginnt ziemlich stracks gleich mal mit dem Tod dessen ungeliebten Dienststellenleiter aus Landshut. Da sich die Beiden bekanntermaßen gar nicht „grün“ waren, gerät der Franz Eberhofer selbst in Verdacht, zumal er wohl der Letzte war, der mit dem Barschl – hinter vorgehaltender Hand der Polizeiinspektion gerne auch mal ohne Anfangs-B ausgesprochen - am Ende der Hochzeitsfeier des Kollegen Karl Stopfer Kontakt hatte. Ermordet wurde der ungeliebte Landshuter Kollege mit dem Hirschfänger-Messer vom Franz. Klar, dass der Kommissar möglichst umgehend seine Unschuld beweisen will und muss und den Fall aufklären möchte.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 14. Januar 2013 um 11:32 Uhr |
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Freitag, 09. November 2012 um 00:00 Uhr |
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»Danke, dass du gekommen bist.« Leah spreizte ihre Finger und strich den Rock über den Knien glatt. Das Stimmengewirr der Trauergäste schien in jeder Diele des Hauses zu vibrieren, als säße sie nicht auf den Treppenstufen, sondern in einem Bienenstock. Beharrlich starrte Poul auf ihre Hände. Einer ihrer Nägel war abgebrochen. Leider hatte sie noch nicht die Zeit gefunden, ihn in Form zu bringen. Andere Maniküre-Unfälle dürfte sie heute aber erfolgreich gemieden haben. »Danke, dass du gekommen bist, ich glaube, du bist so ziemlich der Einzige, der nicht fragt, wie ich mich fühle.« Ruhelos, haltlos – selbst nur ein Schall unter fremden Stimmen, bloß ein Nachruf, der in dieser Welt zurückgeblieben war. Ihre Finger bedeckten den Zwillingszeichen-Anhänger. Sie senkte die Hand, schaute zu Poul. Er müsste es verstehen, würde keine Worte brauchen. Aber vielleicht waren es nur die Schäferwölkchen in ihren Nägeln,die ihn so bannten. Sie zwang sich zu einem Lächeln.«
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 09. November 2012 um 10:40 Uhr |
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Montag, 08. Oktober 2012 um 11:18 Uhr |
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Jack Taylor – und die Phänomenologie des Teufels „Ich leide an Depressionen und dieser eigentümlichen irischen Melancholie – einer Stimmung, dass die Welt chaotisch ist. Ich habe eine Doktorarbeit damit verbracht, einen Zusammenhalt, eine Ordnung zu finden. Es gibt keine. Was mich davon abgehalten hat, den gleichen Weg wie Jack [Taylor] einzuschlagen, ist das Schreiben. Ich liebe es zu sehr, um es für Drogen oder Alkohol zu vergeuden.“ Ken Bruen Dass es immer ein zu einfacher und falscher Weg ist, vom Protagonisten her auf die Psyche und das So-Sein des Autors zu schließen ist hinlänglich bekannt – übrigens auch ganz essentiell für die Bewertung von Autobiografien – meist ist auch hier zwischen dem schreibenden und beschriebenen Ich ein eklatanter Unterschied. Aber dies ist ein anderes Kapitel.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. Oktober 2012 um 11:22 Uhr |
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